Bilder vom Flohmarkt
Die schönsten Bilder kann man bei einem Besuch auf dem Flohmarkt schießen. Das bunte Treiben mit der Kamera einzufangen, erfordert schon einiges an Ausdauer. Denn immer ist Bewegung auf einem Flohmarkt, da stehen die Kunden am Stand eines Händlers und begutachten dessen feilgebotene Waren. Fotografiert man auf einem Markt, dann kann man eine ganze Serie von Fotos erhalten. Die schönsten Motive sind hierbei, wenn die Ware den Besitzer wechselt oder wenn es an das Feilschen der Preise geht. Dabei die Mimik der Menschen auf Fotos fest zu halten, ist schon eine Kunst für sich.
Allerdings sollte man eines bedenken, wenn man Bilder von fremden Menschen schießt: Hierfür sollte man sich das Einverständnis holen, dass sie nichts dagegen haben. Sollen die Bilder später öffentlich verwendet werden, dann ist es in jedem Fall angeraten, sich die Einverständniserklärung schriftlich geben zu lassen.
Vom Flohmarkt kann man auch eine kleine Reportage in Bildern festhalten. Jedoch muss ein logischer Aufbau der Bilder vorhanden sein, die man zur Not auch alleine verwenden kann und diese immer noch über genügend Aussagekraft verfügen. Für eine Reportage muss man viele gute Fotos schießen, denn mit schlechten Bildern kann auch keine Reportage entstehen.
Beim Fotografieren im Freien müssen die Lichtverhältnisse beachtet werden, denn die fallen jeden Tag anders aus. Hier hat man darauf keinen Einfluss, anders sieht es in einem Studio aus. Da wird immer mit künstlichem Licht gearbeitet und der Hintergrund kann immer entsprechend den Bildern geändert werden.
Auf einem Flohmarkt oder überhaupt im Freien, hat man diese Möglichkeiten nicht. Will man an einem besonders trüben Tag draußen Bilder schießen, dann muss auf jeden Fall mit einem Blitzgerät gearbeitet werden.
Will man die Waren eines Händlers aufnehmen, dann sollte vorher die Erlaubnis von diesem eingeholt werden. Dabei müssen der richtige Aufnahmewinkel und die Schärfe gewählt werden, denn nur so können wirklich gute Bilder entstehen.
 








